Wegweisend im Norden
     

Unser Arbeitsalltag


Um Dir unseren Arbeitsalltag näher zu bringen, haben wir hier mal einen kleinen Einblick in unseren Tagesablauf vorbereitet:

Es ist noch dunkel, der Wecker klingelt. Zu früh, wie immer – doch das ist egal. Denn mein Tag startet an einem der schönsten Orte der Nordseeküste. Dort, wo andere Urlaub machen.

Da wir kein festes Arbeitsgebiet haben, kommen wir viel rum. Sprich: Wir lernen Land und Leute vor Ort kennen, entdecken neue Regionen und sammeln ein enormes Wissen über den Norden. Es wird also alles – nur nicht langweilig.


Für dieses Projekt haben meine Teamkollegen und ich uns in einer Ferienwohnung einquartiert – und so beginnt der Morgen erst mal mit einem stärkenden Frühstück. Und der Teambesprechung. Denn bevor es richtig losgeht, klären wir welche Termine anstehen, wer welchen Kunden übernimmt und wie der Tag ablaufen wird. Wer sein Smartphone liebt, ist bei uns besonders gut aufgehoben: Zwei bis drei Stunden des Arbeitstages wird telefoniert.

Wir rufen bei unseren Kunden an und vereinbaren Termine. Meistens kurzfristig und ganz individuell – so, dass es nach den Telefonaten direkt losgehen kann. Jetzt heißt es: Kundentermine wahrnehmen. Im Schnitt machen wir etwa drei bis fünf Termine aus. Wir fahren zu den Kunden und erklären ihnen in einem persönlichen Gespräch alles, was sie über unsere Produkte und die damit verbundenen Werbemöglichkeiten wissen müssen. Dabei setzen wir vor allem auf ein vertrauensvolles, langjähriges Verhältnis: So bereitet es beiden Parteien Freude – und jeder Abschluss ist immer wieder ein kleines Erfolgserlebnis.

Zwischendurch tauschen wir uns dabei immer wieder untereinander aus – Wer ist gerade wo unterwegs? Welcher Kunde wird wo platziert? Was steht als nächstes an? Treffen wir uns gegebenenfalls nochmal zum Mittag? – meist per WhatsApp und ganz ungezwungen. Spaß bei der Arbeit ist schließlich das A und O.

Einen tieferen Sinn hat das Ganze allerdings auch: Denn durch den regelmäßigen Austausch verhindern wir, dass es zu Doppelbelegungen auf beliebten Flächen kommt und die diesbezüglich getroffene Zusage des Kollegen auch stets eingehalten werden kann.


Dann ist schließlich Feierabend. Wenn wir uns in einer Ferienwohnung einquartiert haben, verbringen wir natürlich auch den Abend zusammen. Gern lassen wir die Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren, kochen gemeinsam, sehen Fußballspiele und pflegen hierbei unsere Tipprunde! Wir müssen schließlich noch herausfinden, wer der größte Fußball-Kenner ist – Oh, Moment. Da kommt noch ein Anruf rein.

Herr Westphal ist am Apparat. Er klingt traurig. "Was kann ich für Sie tun, Herr Westphal?"

Entrüstet erklärt er, dass man ihm gesagt hätte die Vertreter des FAN medienhaus wären aktuell wieder vor Ort.

"Das ist richtig, Herr Westphal."

Betretende Stille.

"Ja", entgegnet er. "Und warum war dann niemand bei mir? Warum wurde ich nicht angerufen?"

"Kein Problem, Herr Westphal! Wann und wo soll ich hinkommen?"


Dann heißt es für mich nochmal: Mappe schnappen, raus zum Kunden und ihm unser Angebot unterbreiten. Der späte Ausflug hat sich gelohnt, denn Herr Westphal hat sich ebenfalls für eine Anzeige in unserem Faltplan entschieden. Also: Schnell in der Grafik anrufen – "Es ist noch einer reingekommen – können wir die Nordsee etwas kleiner machen und dafür eine weitere Anzeige schalten?" "Kein Problem", sagt unsere liebe Kollegin Frau Wedemeyer aus der Grafik.

Ich rufe Herrn Westphal an: "Wie versprochen bauen wir den Plan etwas um und bringen Ihre Anzeige an der gewünschten Position unter."

"Wunderbar. Beim nächsten Mal denken Sie aber bitte gleich zu Anfang an mich, junger Mann."

"Selbstverständlich, Sie besuche ich dann natürlich als allererstes."


Für heute geht es aber erst einmal wieder zurück in die Ferienwohnung. Schließlich stehen noch wichtige Gespräche aus. Was liegt morgen an, wie ist der Tag heute für alle gelaufen.

Und vor allem: Wer führt nun eigentlich beim Tippspiel?